Heimsieg unserer Herren 1!


Unsere 1. Herrenmannschaft gewinnt ihr erstes Spiel der Saison 20/21 mit 3:0 (25:22, 25:16, 25:19) gegen den TVA Hürth IV.
 
Nach einem zunächst holprigen Start konnte man sich in der Mitte des ersten Satzes entscheidend absetzen und diesen auch verdient für sich entscheiden. Im zweiten Satz konnte man durch eine Aufschlagserie bereits mit 8:0 in Führung gehen, die man trotz einiger Eigenfehler im Verlauf des Satzes nicht mehr abgegeben hat. Auch im dritten Satz ging man von Beginn an in Führung, sodass einem glatten 3:0-Sieg nichts mehr im Wege stand.
In den kommenden Spielen gilt es allerdings, weiterhin die Eigenfehler und Leistungsschwankungen abzustellen, sodass man das eigene Spiel mit harten Angriffen durchziehen kann und sich nicht auf die Spielweise des Gegners einlässt.
 
Vielen Dank an die Zuschauer, die das Spiel durch die Glasfronten der Turnhalle gut mitverfolgen konnten.
Herzlichen Glückwunsch!
 
Spielbericht aus der Siegener Zeitung: 
Trotz eines holprigen Starts ins Spiel mit vielen Eigenfehlers und fehlender Durchsetzungskraft im Angriff gewannen die Dresselndorfer den ersten Satz unter der Regie von Neu-Coach Stipe Brekalo mit 25:22. “Im Vorfeld war es schwer, den Leistungsstand der Mannschaft einzuschätzen, da die Pause seit März sehr lang war und die Vorbereitung auf die Saison relativ kurz. Daher war es verständlich, dass nicht alles von Anfang an rund lief”, so Brekalo. Im zweiten Durchgang sorgte eine Aufschlagserie von Manuel Rothe allerdings für eine schnelle 8:0-Führung der Hausherren, die letztlich in einem ungefährdeten 25:16-Satzgewinn resultierte. Im Dritten Durchgang ließ die Qualität der Aufschläge nach und die Quote der Eigenfehler nahm wieder zu. “Ab Mitte des Satzes konnten wir die Eigenfehler aber abstellen und uns von dem bis dahin gleichauf spielendem Team aus Hürth absetzen”, berichtete der Team-Manager und zeigte sich nur bedingt zufrieden mit der Vorstellung gegen den Aufsteiger. “Es wäre schön gewesen, wenn wir jeweils deutlicher gewonnen hätte. Unsere Leistung ist noch ausbaufähig.”
 
Bilder: Thorsten Wroben (Westfalenpost)